Quersubventionierung abschaffen

Der Parlamentarische Abend, zu dem der Verband Metallverpackungen (VMV) und thyssenkrupp Rasselstein für den 29. November ins dbb Forum nach Berlin eingeladen haben, thematisiert eine Fehlentwicklung im Abfall- und Recyclingmanagement der Dualen Systeme. 

Aus einem neuen Gutachten lässt sich ableiten, dass die Weißblechfraktion für das teure Plastikrecycling in Deutschland einen zweistelligen Millionenbetrag im Jahr mitbezahlt. Dabei verursachen Dosen im Dualen System, beispielsweise bei der Sortierung und Aufbereitung, nur einen Bruchteil der Kosten. 

Das ist nicht fair! Weißblech ist zu fast 100% recyclingfähig und bekommt mit grünem Wasserstoff eine klimaneutrale Zukunft. Aber die Ökologie bleibt außen vor.  

Die Dokumentation der Veranstaltung und die wesentlichen Informationen dazu finden Sie hier: 

  • Positionspapier von VMV und tk Rasselstein 
  • Politisches White Paper 
  • Pressemitteilung 
  • Mitgliederbereich unter my-vmv.de: Mitschnitt der Diskussion des Abends: Wie konnte es zu der ungewollten Quersubventionierung kommen und wie lässt sich diese ungleiche Lastenverteilung beseitigen? (Gäste: Michael Thews/ MdB SPD, Jens Nießmann/Reclay Group, Hugo Trappmann/Blechwarenfabrik Limburg, Dr. Peter Biele/thyssenkrupp Rasselstein, Matthias Fabian, UBA) 

Positionspapier

Millionenschwere Quersubventionierung von Kunststoffverpackungen

Whitepaper

Die Dose – genial als Verpackung, gut zu recyceln

Abschlussdokumentation

Kostenvergleich der Verwertungunterschiedlicher Verpackungsmaterialien