Verpackungen für chemisch-technische Produkte – auf Nummer sicher gehen.

Sicherheit für Mensch und Umwelt.

Was etwas aushalten soll, wird aus Metall gefertigt. So auch Behälter für sogenannte chemisch-technische Produkte. Dies sind zum Beispiel Lacke, Anstriche oder chemische Grundstoffe, die in der Industrie verarbeitet werden. Häufig sind es auch Gefahrgüter wie aggressive oder umweltschädliche Stoffe. Da Metallverpackungen selbst extremen Bedingungen bei Transport und Lagerung standhalten, sind sie die ideale Lösung für solche Güter.

Erste Wahl für Gefahrgut.

Für zahlreiche Substanzen, die in der Industrie als Grundstoffe benötigt werden oder als Rückstände anfallen, gelten Gefahrgutvorschriften. Werden diese Stoffe transportiert, müssen Vorschriften eingehalten werden – und hier kommen chemisch-technische Verpackungen aus Weißblech zum Einsatz. Sie erfüllen diese Vorschriften und die hohen Anforderungen mit Bravour: Sie sind lichtundurchlässig, diffusionsdicht, lösemittelresistent und temperaturbeständig. Und natürlich halten die Container, Fässer, Hobbocks usw. auch den mitunter starken mechanischen Belastungen stand, die bei Transport, Verladen und Lagerung auftreten. Denn bei chemisch-technischen Verpackungen geht es nicht allein darum, das Produkt zu schützen, sondern auch Mensch und Umwelt.

Metall packt alles.

Diese Eigenschaften chemisch-technischer Verpackungen sind aber auch für Füllgüter sinnvoll, die nicht gefährlich für Mensch und Natur sind. Bei Farben und Lacken zum Beispiel wird durch die metallene Hülle ein Ausbleichen oder Aushärten verhindert und Rohstoffe für die Herstellung von Medikamenten werden wirksam vor Verunreinigungen geschützt.

Aber ganz gleich was darin verschlossen wurde – auch chemisch-technische Verpackungen aus Weißblech lassen sich ohne Qualitätsverlust zu 100 Prozent recyceln – und das immer wieder.