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Auf Metallverpackungen ist Verlass, wieder und wieder

Kaum ein anderes Verpackungsmaterial schneidet beim Recycling so gut ab wie Metall

Vom glühenden Stahl zur gebrauchsfertigen Verpackung

Verpackungsstahl hat den Vorteil, beliebig oft recycelt werden zu können. Ausgehend vom einmal produzierten Stahl und der daraus gefertigten Verpackung – ganz gleich ob Hobbock, Ölfass oder Kanister – bieten Metallgebinde zuverlässigen Schutz und Sicherheit, wenn es um Dichtigkeit, Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen geht. Das alleine sind schon gute Argumente pro Metallverpackungen. Doch das Material bietet auch entleert noch Vorteile, denn zum wegwerfen ist es viel zu wertvoll.

Hohe Rücklaufquoten beim Metallrecycling

Nach Gebrauch gehen die restentleerten Gebinde über Rücknahmesysteme wie etwa die KBS (Kreislaufsystem Blechverpackungen Stahl GmbH) zurück in den Wertstoffkreislauf und werden erneut zur Stahlproduktion verwendet. Altmetall, also auch Verpackungsschrott, ist heute eine kostbare Ressource, denn dieser Kreislauf kann beliebig oft wiederholt werden, da es keinen Qualitätsverlust, so genanntes Downcycling, wie bei anderen Packstoffen gibt. Das schon langfristig Ressourcen und die Umwelt.

Sauber? Sicher!

Nimmt man daraus folgend noch Recycling bzw. nachhaltigen Einsatz und damit mittelbar CO2-Einsparung zur Argumentation hinzu, sollte diese Verpackungsform erste Wahl sein - nicht nur aus technischer Sicht, sondern gerade im Hinblick auf den Klimaschutz.

 

Dichtigkeit
Transport- und Lagerstabilität
Recyclingfähigkeit

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