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Bessere Umweltbilanz in Metallverpackungen

Metallverpackungen und -verschlüsse schonen die Umwelt nicht nur durch ihre eigenen Herstellungs- und Verwertungsmöglichkeiten. Sie tragen auch dazu bei, dass die in ihnen verpackten Produkte die Umwelt möglichst wenig belasten.

So kann man mit Metallverpackungen Produktabfall durch Verderb oder abgelaufene Haltbarkeitsdaten vermeiden:
Verpackungen und Verschlüsse aus Metall schützen ihren Inhalt hundertprozentig vor Licht, Luft und schädlichen Außeneinflüssen. Das erhöht die Haltbarkeit, damit Verbraucher ihre Lebensmittel auch wirklich dann verzehren können, wenn sie dies möchten. Ein wichtiger Vorteil, wenn man bedenkt, dass in Europa fast ein Drittel aller gekauften Lebensmittel wegen Haltbarkeitsproblemen weggeworfen wird.

Sobald Metallverpackungen ihre Produkte umhüllen, setzen sie zudem die Absenkung des Energieverbrauchs und damit auch von Treibhausgasemissionen fort:

  • Ihre Befüllung verläuft schnell und energieeffizient.
  • Während Transport, Lagerung und Warenpräsentation sparen sie weiter Energie ein, weil sie platzsparend transportiert und gelagert werden können und ihre Inhalte nicht gekühlt oder tiefgefroren werden müssen.
  • Bei den Verbrauchern zuhause gehen die Spareffekte weiter, da Lebensmittel in Dosen ohne Kühlung haltbar sind und zur Zubereitung nur kurz erwärmt werden müssen.

Ressourcenschonend, energieeffizient und klimafreundlich – bei so vielen Vorzügen ist es klar, dass Metallverpackungen viel zu wertvoll sind, um einfach weggeworfen zu werden.
Konsequenterweise landet auch nur ein winziger Bruchteil aller Metallverpackungen im Müll: Gemessen am gesamten Abfallaufkommen Europas haben Metallverpackungen nur einen Anteil von 0,23 Prozent.